Donnerstag, 29. September 2016

12tel-Blick im September

Ehe mir der September schon wieder durch die Hände rinnt, schiebe ich meinen 12tel-Blick dieses Monats hier ein.
Nein, ich habe ihn nicht vergessen, sondern war bereits letzte Woche vor Ort, um an meinem allmonatlich gleichen Fotostandort mein Foto zu schießen.

Es ist einmal wieder einer jener Tage dieses Monats, in die ich versuche, alles hinein zu packen, was eben geht, wenn ich mich schon einmal auf den Weg nach Konstanz mache. Zur Zeit kommt der Verkehr rund um Konstanz öfters am Tage schier zu Erliegen, da die Strecke der Regionalbahn ("Seehas"), wegen Gleisarbeiten über Wochen gesperrt ist und durch einen Schienenersatzverkehr bedient werden muss. Viele Menschen steigen da gleich lieber ganz aufs Auto um. So hängen dann alle gemeinsam in den Staus, entlang der mit Baustellen gespickten Bundesstraße und sämtlicher (gar nicht mehr) heimlicher Ausweichstrecken.

Auf meinem Marathon von der Schweizer Hundepension (Hund muss tageweise dran gewöhnt werden) über das Einkaufszentrum, habe ich das Glück, einen netten Altstadt nahen Parkhausparkplatz zu ergattern. Praktischerweise liegt mein Fotostandort auf dem Weg zum Friseur (nein, kein Vorher-Nachher-Foto !), bei dem ich für diesem Morgen einen Termin vereinbart hatte.


Mittwoch, 21. September 2016, 11.05 Uhr
ca. 18 Grad, sonnig 

Noch ist es warm genug, sich gemütlich auf die Bank zu setzen, aber jetzt würde man sich wünschen, dass die Sonne die Linde schon ganz, und nicht nur in der oberen Krone, erreicht hätte.
Allmählich entpuppt sich der Fotostandort auch zu einem Schattenspiel. 

Die meisten Leute haben es gerade wohl so eilig wie ich. (Kein Wunder bei den erhöhten Parkgebühren...).  



Ich bin schon gespannt, wie sich das Blattwerk der Linde im Oktober präsentiert.



Das Fotoprojekt "12tel-Blick" wird von Tabea betreut, auf deren Blog  am 30. jeden Monats die Blickwinkel aller TeilnehmerInnen gezeigt werden.  

Sonntag, 25. September 2016

Sonntagssplitter # 35

"The past is a foreign country;
they do things differently there."

"Die Vergangenheit ist ein fremdes Land;
dort gelten andere Regeln."

Leslie Poles Hartley (aus "The Go-Between")

In dieser Woche habe ich mich hier rar gemacht, aber es stehen im Oktober zwei wichtige Geburtstage an, für die ich noch einiges an der Nähmaschine herstellen möchte. Fertig bin ich leider immer noch nicht. Seufz.

Dazwischen musste ich neben vielen Alltagsdingen auch unbedingt herbstlichen Ritualen frönen.


Kastaniensammeln: aber in Maßen. Als die Kinder im Kindergartenalter waren, habe ich so viele gesammelt, dass der Einkaufskorb voll war und mein Rücken noch tagelang weh tat... Diese hier nahm ich aber samt Stachelschale mit.


Kürbisgerichte kochen und mit Zierkürbissen dekorieren: Kürbissuppe, Ofenkürbis, Kürbissalat etc. Kommende Woche möchte ich ein Kürbisbrot backen. Meine Kürbisliebe ist erst vor rund zwanzig Jahren erwacht. Vorher kannte ich Kürbis nur süß-sauer eingelegt, und der zählt bis heute nicht zu meinen Favoriten (*grusel*).  


Herbstblumen ins Haus holen, Dahlien mag ich gerade ganz besonders gern. Derzeit sind es solche bäuerlichen Sträuße und die letzten Sonnenblumen. Fast vorbei ist die Zeit der selbstgepflückten Sommerblumensträußchen.


Dahlien schaue ich mir gerne an. Diese hier (Kazusa shiranami) gefällt mir auch dieses Jahr wieder am besten (ist das jetzt Beharrlichkeit, Treue oder Einfallslosigkeit ?) . Aber auch die untere finde ich bezaubernd.



Der Garten gleitet in den Herbst hinein, schenkt noch ein paar Tomaten, während die Trauben und Brombeeren die Vogelwelt sättigten. Und manches Blümlein fand auch andere Liebhaber.
Es gab Zeiten, da habe ich Schnecken abgesammelt. Das ist jetzt aber sehr lange her...  


Die Sonnenfreuden des Herbstes wollen ganz bewusst wahrgenommen werden. Wunderbar, dass dieses kleine Sonnenblumenfeld zum Selberpflücken noch so spät blüht. Damit hält es ja mit dem Wetter gleichauf.
Mir gefällt es gerade sehr gut. Frisch am Morgen und nicht mehr zu heiß am Tage.


Die Bäume sind unterschiedlich schnell mit dem Färben, dieser hier hat noch einiges vor. Ich freue mich schon auf das goldene Laub. Das ist eigentlich die schönste Zeit.


Herbstgemüse wächst leider nicht in meinem Garten, deshalb hole ich es vom Markt. Als Kind war ich ja nicht so der Fenchelfan... aber wir haben uns angefreundet im Lauf der Jahre.


Ah, das liegt ja noch eine Kastanie, also auch aufsammeln.
Anfang Oktober muss ich mal nachschauen, ob im Tessin schon die Maroni (Esskastanien) von den Bäumen fallen. Selbst gesammelt schmecken sie nämlich besonders lecker. Die hiesigen hängen noch oben.

Kommt gut in die neue Woche!

Samstag, 24. September 2016

Schon wieder nix mit goldenem Sonnenaufgang...

Der Herbst macht sich zusehends mehr breit in meinem Tagesablauf und schlägt mir immer wieder einmal ein Schnippchen. Sitze ich sehr zeitig frühmorgens im Auto und kämpfe mich durch den Konstanzer Dauerstau, dann versüßt er mir den Tagesbeginn mit dem herrlichsten goldenen Sonnenaufgang. Nur bin ich da geblendet am Steuer sitzend fototechnisch ziemlich eingeschränkt und denke mir zähneknirschend, dass man so etwas auch mal ohne Kamera genießen kann und schwöre insgeheim, am nächsten Morgen der aufsteigenden Sonne mit dem Fotoapparat an günstigster Stelle aufzulauern.

Klar, dass der Herbst dort am nächsten Morgen schon grinsend auf mich wartet und mir zuraunt,  dass ich doch letzthin von zauberhaften Frühnebelstimmungen geschwärmt hätte...

Recht hat er. Noch weiß ich, dass sich im Laufe des Vormittags die warme Herbstsonne wieder durchsetzt.



Gut, 11 Grad, mystisch, zauberhaft, Feenwelt.
Dem Grau lässt sich ja  viel Schönes abgewinnen, wenn sich der Himmel nachher wieder blau meliert präsentiert.
Also Blau mit zartem weißen Schleier, Sonne, angenehme Wärme, einfach herrlich...
Das drohende beharrliche hochneblige herbstliche Dauergrau über dem See verdränge ich zunächst einmal aus meinen Gedanken. Vielleicht fällt es dieses Jahr einfach mal aus.



Abends scheint das ganz große Himmelskino abgesetzt worden zu sein, oder liegt es daran, dass die Dämmerstundenrunde mit dem Hund der zunehmenden abendlichen Kühle und dem täglich zwei Minuten früher ablaufenden Sonnenuntergang zum Opfer fielen?



Höre ich da schon gewisse melancholische Töne mitschwingen? Nichts da! An diesem Wochenende wird Frühherbstwärme genossen!  Was ich am Herbst nicht mag, kann ich späterhin immernoch erzählen. Da schmiere ich ihm lieber noch ein bisschen Honig um den Bart - so zum "Gut-Wetter-machen"....


verlinkt bei Katjas Himmelssammlung  

Sonntag, 18. September 2016

Sonntagssplitter # 34



Herbsttag 

Herr, es ist Zeit,
Der Sommer war sehr groß,
Leg Deine Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein,
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke


Genossen: die (hoffentlich nicht letzten) spätsommer-frühherbstlichen Septembertage im Sonnenschein
Gewünscht: einen goldenen Herbst


Gesammelt: Sonnenuntergänge als Wintervorrat


Gefreut: über die prachtvollen Kürbisse, denen ich einfach nicht widerstehen kann


Gekauft: Zierkürbisse für die Tischdekoration und einen Muskatkürbis (ein Hokkaido liegt bereits im Keller...)


Gestaunt: Anbau von Biosojabohnen in der Nähe. Hier wächst also mein zukünftiger Tofu.


Gelaufen: auf versponnenen Wegen (aber die Holzfäller rücken schon wieder an. Grrrrr.)


Geärgert: dass die Vögel sich unsere Weintrauben einverleibt haben, nachdem sie einen Einschlupf im Netz gefunden haben.


Gesehen: die feinsten Spinnwebennetze, die den Herbst künden.


Geknipst: einen Schwarz-Weiß-Blick für Frauke
Genäht: ein Shirt für den Gatten, ein Geburtstagskleidchen für das kleine, lockige I.
Geschickt: ein großes Paket in die Staaten (siehe 12von12, das gestern bereits ankam, sic!)
Genervt: das ich meinen Portugiesisch-Kurs knicken kann.
Geschaut: (beim Bügeln) Alles eine Frage der Zeit   
Gelesen: Fritz Stern, Fünf Deutschland und ein Leben 
Gegessen: Feigen, Kürbis
Gehört: Lost boys von Ruth B.
Geordert: Warme Winterstoffe

Samstag, 17. September 2016

Ade Sonnenbank...

"Die Sonne geht flach und rot unter...
Dämmerung, ein violettes Dämmerlicht über Mandarinenhainen und langgestreckten Melonenfeldern,
die Sonne von einer Farbe wie ausgepresste Weintrauben,
durchbrochen von Burgunderrot,
die Felder in den Farben 
von Liebe und spanischen Mysterien."

Jack Kerouac (aus "Unterwegs")




ja, es sieht aus, als müssten wir uns nun allmählich von unseren Sonnenuntergangsfarben verabschieden. Der gestrige Abend, grau und nass, verführte nicht zu lauschigen Dämmerungsrunden. Auch der Hund rollte sich lieber im Körbchen ein. Es wird Herrrrrbst....

Eigentlich sind wir immer den Sonnenuntergang hineingelaufen. Warum haben wir uns nicht einmal hingesetzt und uns dem Schauspiel ganz hingegeben? Zum einen weil sich keine Sitzgelegenheit bot und zum anderen, weil sonst die Schnaken (regionaltypischer Begriff für die heimtückischen Stechmücken)  über uns hergefallen wären. Doch nun neigt sich die Zeit der kleinen Blutsaugern dem Ende zu und - endlich hatten wir in dieser Woche  das Glück, wenigstens einmal eine begehrte freie Sonnen(untergangs)bank zu erwischen. (Man trifft dort recht unterschiedliche Leute an, die sich für diesen Genuss noch einmal zur Dämmerstunde auf den Weg machen. Auch welche, die munter und kernig mit dem Geländewagen bis direkt davor rollen, oder andere, die sich von lieben Mitmenschen mit dem Rollstuhl über den holprigen Weg bis zur Aussichtsstelle schieben lassen.)


Die Sonne hat es gerade eilig, sich dem Horizont zu nähern, also müssen wir uns ein bisschen sputen. An der Pferdekoppel, den bunten Bienenhäusern, dem hohen Maisfeld und der Wiese vorbei, Sonne und Hegauvulkane immer im Blick.


Ha, ich glaub es nicht, tatsächlich, sie ist frei! Herr Holunder kontrolliert, ob die Hegauvulkane auch vollständig versammelt sind, während der Lockenhund  schon längst weiß, wer sich hier den Tag über herumgetrieben hat.
Leute, hinsetzen!!! Wer weiß, ob wir den Sonnenuntergang  in diesem September noch einmal so schön sommerwarm genießen dürfen.


Brav. Aber besser angeleint. Hier sagen sich auch Fuchs und Has' gleich gute Nacht...


Blick auf Radolfzell, den Markelfinger Winkel (Teil des Bodensees) und den Hegau. Schweigen...


Allmählich wird es dunkler und die Aufmerksamkeit des Lockenhundes wendet sich anderen Eindrücken zu. Ähem...


Okay, es mag kitschig sein -  wenn es vielleicht als Gemälde über dem Wohnzimmersofa hängt. Doch ich kann mich nicht satt sehen. Ich lass mich einnehmen von den Farben, dem Sinken, dem Zauber, der über der Landschaft liegt und plötzlich kommen mir die ganzen Querelen auf der Erde so unbedeutend vor. Was bilden wir Menschen uns eigentlich ein, von wegen "Krone der Schöpfung", ha?! Wir sind nichts als eine winzig kleine Randepisode auf einem Planeten, der um die Sonne kreist.      


Und jetzt schnell zurück, eh uns die Finsternis einholt.
Äh, das bezog sich jetzt auf die Abendrunde. Die Geschichte der Menschheit hangelt sich schon immer am Rande der Finsternis entlang... aber das ist eine andere Geschichte.

verlinkt bei Katjas samstäglicher Himmelsrunde.

Donnerstag, 15. September 2016

Kleine Pause mit Matcha Tee Latte & Cashewmilch



Wie schnell ist doch der Knopf der Kaffeemaschine gedrückt. Ja, so eine  Kaffeepause zwischendurch ist was Feines, zumal wenn sich  der Blutdruck wieder im Sinkflug befindet.

Will ich mir ein paar Minuten mehr gönnen, mache ich gern eine kleine Teezeremonie draus. Dabei muss ich auf meinen "Latte" ja nicht verzichten. Ich hole ich mir mein Matcha-Teepulver und den feinen Bambusbesen. Da ich Kuhmilch nicht vertrage, habe ich eine Reihe von pflanzlichen Ersatzprodukten ausprobiert und für jeden Verwendungszweck meine Lieblinge gefunden. Für den Matcha Tee Latte ist das eindeutig Cashewmilch, die sich auch noch wunderbar schaumig schlagen lässt.
Ihr könnt es ja auch einmal ausprobieren,  es gibt genug einfache Variationsmöglichkeiten.
Man nehme:

* 2 Bambuslöffel Matcha (entspricht ca. 1/2 Teelöffel)
* 50 ml warmes Wasser (80 Grad, aufkochen und dann abkühlen lassen)
* 200 ml aufgeschäumte Cashewmilch (oder andere pflanzliche Alternativen, natürlich funktioniert es auch wunderbar mit Kuhmilch, so man sie verträgt)

Den Matcha in eine kleine Schüssel geben, mit dem warmen Wasser mittels eines kleinen Bambusbesens (oder kleinem Quirl) gut verrühren.

Cashewmilch in einem Glas aufschäumen und den Tee dazu geben. Ich nehme einen einfachen Milchaufschäumer zu Hilfe.
(An kühlen Tagen erwärme ich gern eine Hälfte der Milch und schäume nur die andere Hälfte auf und gebe sie oben drauf.)

Wer mag kann mit Honig oder Zucker süßen, mache ich eigentlich nie. Auch das Aromatisieren mit Vanille, Zimt oder Kardamom ist möglich, ich bin da eher ein Purist...  

Für Matcha Latte nehme ich als Grundlage qualitativ sehr guten  Matcha Fuku, der für das Kochen, Smoothies, Eis oder eben Latte empfohlen wird.

Mein positiver Nebeneffekt: Grüntee macht mich langsamer dafür aber anhaltender munter als Kaffee.

Und Du? Kaffee oder Tee? Schwarz oder Grün? Experimentierfreudig oder traditionell?

verlinkt bei Petras Bloggerlecker

Montag, 12. September 2016

12 von 12 im September

Schon wieder der 12. September? Dabei vermitteln einem die 30 Grad heute doch eher ein Sommergefühl.

Während ich frühstücke ist der Hund schon längst mit meinem Mann auf der frühen, kühlen Runde unterwegs.


Das nutze ich gleich aus, sauge Staub, säubere die Hundekörbe auf der Terrasse (es sind immernoch drei Hundekörbe, denn der Lockenhund kann sich für keinen als Lieblingskorb entscheiden und hält sie allesamt für unbedingt notwendig. Früher als die beiden anderen Hundekumpel noch lebten, hat man doch auch stets einen Ringtausch mit den unterschiedlich großen Körben gemacht), wechsele die Bezüge aus und werfe die benutzten in die Waschmaschine.
Während der heimgekehrte Hund mit der Lieblingskatze spielt, plane ich die Woche und vereinbare telefonisch Termine.  


Jetzt kommt der Hund noch in den Genuss einer zweiten Runde, denn es wird so schnell warm. Wir gehen beim Pferdehof vorbei. Hier ritten die Töchter früher als Pferdemädchen und ich hatte mich damals auch hier in den Sattel geschwungen.


Die Suchspiele machen wir im Schatten. Ein schwarzer Lockenfellmantel trägt sich nicht so toll in der Sonne.  


Daheim schnell noch einen Kaffee genießen und ein Paket nach Übersee ins Auto werfen, äh schleppen. Die erste Herbstkleidung á 10 kg ist für die Lockenmädchen fertig genäht.


Der nächste Flughafen ist Zürich, die sicherste, schnellste und zuverlässigste (aber wohl nicht unbedingt kostengünstigste) Transportmöglichkeit ist da die Schweizer Post, also heißt es, schnell mal über die Grenze fahren.


Zu Fuß ginge es jetzt schneller, der Kreisel ist gesperrt, also muss ich über einen Schleichweg zur Grenze zurück fahren.


Den Hund zu füttern geht rasch, jetzt noch ein schnelles Mittagessen für Menschen zaubern.


Drei Schnitte wollen vorbereitet sein. Die bestellten Stoffe sind leider noch auf dem Postweg. Innerhalb Deutschlands dauert das wohl gelegentlich länger (als das Paket über die Schweiz in die USA, seufz).


Der neue Putzteufel will angelernt werden. Da werde ich mich wohl heute Abend noch näher mit der Gebrauchsanleitung beschäftigen müssen.



Es ist soooo warm, deshalb fällt die Nachmittagsrunde mit dem Lockenhund kürzer aus. Der Obstbaum schmückt sich bereits herbstlich.


Bin ich eigentlich die einzige, die sich (schon immer) einen Wochenplan fürs Essen macht? Die Quiche gab es gestern. Wie wäre es heute mit der Shakshuka mit Pilzen?


Das "Summer-Special" in diesem Jahr: Laaange abendliche Hunderunde mit Seeblick und Sonnenuntergang mit dem Lockenhund. Im letzten Jahr noch waren die kühlen Abendrunden den alten Hundesenioren vorbehalten, die jetzt leider nicht mehr unter uns weilen.

Was sonst so am Zwölften los war, könnt Ihr bei Caro verfolgen.