Mittwoch, 19. Februar 2014

12tel Blick im Februar

Zwölfmal in diesem Jahr, einmal in jedem Monat, werde ich für dieses Fotothema meine ausgewählten Aussichtsorte aufsuchen und nach jahreszeitlichen Veränderungen schauen.

12tel Blick I: der kleine Weiher.
Wenig hat sich getan. Kein Schnee oder Eis, nichts was wegtauen konnte. Alles wirkt noch recht statisch. Ich hatte auf mehr Licht gehofft, aber die Sonne pellt sich gerade erst aus dem morgendlichen Dunst heraus.

Bevor ich den Weiher verließ, warf ich von anderer Stelle noch einen Blick auf ihn und bemerkte, dass dies auch eine schöne Fotoposition gewesen wäre. Von hier aus wirkt alles noch verwunschener...

Als dann die nahegelegene Anhöhe erklommen hatte, stieg der Morgennebel endlich auf (hier zu sehen).


12tel Blick II: Die Hügelbank.
Die Bank liegt in der Nachmittagssonne. Anders als bei Januarfoto kann man jetzt auch endlich etwas weiter blicken. Das einzige, was nun stört, ist der Lärm, der von der stark befahrenen Bundesstraße hier hinauf tönt.

Nach dem Fotografieren habe ich mich kurz auf die Bank gesetzt und rasch in die Runde geknipst.
Alle Fotos meines 12tel-Blicks 2014 findet Ihr zum monatlichen Vergleich HIER.  

Und da ich mich nicht unter meinen drei Fotostandortsfavoriten entscheiden konnte, bekommt Ihr am 20. auf meinem Fotoblog Der Springinsfeld noch einen dritten 12tel-Blick (und gleichzeitig SinnBlick) zu sehen.  

Tabea, von der die tolle Projekt-Idee stammt, sammelt alle Fotos der TeilnehmerInnen des 12tel Blicks Projektes am 20. jedes Monats auf ihrem BLOG


Kommentare:

  1. Wunderschön...ja, der zweite Blick ist noch verwunschener...würde sich also auch lohnen, ihn mit zu verfolgen...LG Lotta.

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  2. Das sieht wunderschön aus, vorallem der zweite Ausblick gefällt mir sehr mit seinen Farben :)

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  3. Stimmt - der zweite Blick wäre auch toll - aber so hast du vielleicht schon den Platz für nächstes Jahr :-)
    Tolle Nebelstimmung.

    Liebe Grüße - Monika mit Bente

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  4. Was sich hauptsächlich wohl nur verändert hat in den den vergangenen vier Wochen, ist das Licht. Da es keinen rechten Winter gab, gibt es kaum Unterschiede zu sehen. Trotzdem hast Du schöne Motive gewählt, das 2. Bild am Weiher gefällt mir fast noch besser für dieses Projekt. Lassen wir uns weiterhin überraschen
    Liebe Grüße Joona

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  5. Traumhaft schön! Beim zweiten Bild bekommt man Lust über das Wasser zu laufen, ins Bild hinein. LG, éva

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  6. Das Boot ist noch zugedeckt, auch ein Zeichen, dass wir noch Winter haben. Auch ich hoffe auf Frühling. LG Aqually

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  7. So einen kleinen See in der Nähe zu haben... das wär schön. Ein Ruheort, eine wirkliche Oase. Den Lärm hört man auf den Fotos ja nicht. :-)
    Herzlich, Katja

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  8. Sehr gerne setzte ich mich zu dir auf die Bank, braucht keine Worte nur gemeinsam geniessen. Einfach schön.
    L.G Pia

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  9. ..........sehr schöner Blickwinkel, du hast die Stimmung gut eingefangen, hätte auch gerne etwas Zeit mit dir auf der Bank verbracht.

    Liebe Seezwerggrüße

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  10. Liebe Andrea, wie von dir gewohnt: So stimmungsvolle Fotos! Ich träume mich dann mal ein bisschen zu dir in den Süden...
    LG
    Astrid

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  11. Boot am verwunschenen Ufer, wird noch spannend...
    liebe Grüße, Brigitte

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  12. Tolle Blicke! Die Bank ist ja genial. hab verglichen mit dem Januar-blick festgestellt, dass sich das Licht verändert hat. Bei dem Boot sieht man das nicht so. Der Steg-blick ist auch toll!
    Liebe Grüße
    Stefanie

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  13. Wunderschön! Wobei das Boot immer noch mein absoluter Favorit ist. Da bin ich so gespannt wie das dann im Frühlingshaften zartem Grün aussieht.

    Liebe Grüsse
    Sarah

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