Samstag, 28. Dezember 2013

Kleine Pause




Adventspost - Abschluss

Pünktlich am 24. wurde der Adventspost-Kalender vom freundlichen Briefträger komplettiert.
Danke allen, die in meiner Mailart-Gruppe teilgenommen haben für ihre kreativen, wunderschönen Werke, die lieben Briefe und Beigaben!

 
Dank an Tabea für die tolle Idee und Organisation des Mail-Art-Projektes.

Dienstag, 24. Dezember 2013

* * * * * * * * *

Kalter nebliger Start in den Weihnachtsmorgen.
Mittags haben wir den Kaffee auf der sonnigen Terrasse getrunken....


Euch allen ein fröhliches Weihnachtsfest. Merry Christmas!
Macht es euch gemütlich!

Montag, 23. Dezember 2013

Warten....

Warten auf den Winter:
Spaziergang im warmen Sonnenschein. Bei den derzeitigen Temperaturen könnten wir morgen das zweite Frühstück auf der Terrasse einnehmen. Wäre mal was Neues am Weihnachtstag.


Warten auf den Schnee:
Immerhin:der Schweizer Wetterbericht (der für unsere Region meist eher zutrifft) hält für den Stefanstag Schnee bis in tiefere Lagen für möglich. Bislang herrscht in den nahen Alpen noch Föhn.

Warten auf die Adventspost:
Keine Marken für den 20., 22. und 23. Schade. In den letzten Tagen vor Weihnachten muss man wohl mit mehr Postaufkommen rechnen. Aber die Post für morgen liegt schon bereit. Wie schön!

Warten auf Weihnachten:
Absolut pünktlich ist mein Barbarazweig aufgeblüht. Er mutet im Sonnenschein fast schon frühlingshaft an..


Hier auf meinem Blog wird es in dieser Woche etwas ruhiger. Euch allen wünsche ich ein heiteres, fröhliches Weihnachtsfest! Bis bald!

Samstag, 21. Dezember 2013

Adventspost III

Mein diesjähriger Adventskalender kommt mit der Post. (Fast...) Täglich bringt der Postbote einen schön gestalteten Brief eines lieben kreativen Menschen, der im Rahmen des Advents-Mailart-Projektes für 23 andere Gruppenteilnehmer eine Adventsmarke entworfen hat. (Hier ist das Projekt ausführlich erläutert).

Was für eine Freude, die Briefe zu öffnen, herzliche Anschreiben, nette Überraschungen und die Adventsmarke des jeweiligen Tages vorzufinden. Nicht immer finden sich die Briefe auf den Tag genau in meinem Briefkasten ein. In diesen umtriebigen Weihnachtsposttagen eilt der Vorsichtige gleich einige Tage vorher mit seinem Werk zur Post, der Vertrauensvolle erst einen Tag vor dem Termin.
So befindet sich die Marke für den 20. Dezember noch irgendwo auf dem Weg in unsere südliche Provinz - aber das Brieflein für den 24. liegt schon ungeöffnet und sorgfältig parat.  

Ganz lieben Dank an alle TeilnehmerInnen unserer Gruppe für ihre wunderschönen Mailart-Werke. Es ist jeden Tag eine große Freude!

12 - Susanne - Dämmerung nach einem Schneetag
13 - Regine - Erinnerung an die Dämmerung im schönen Schwarzwald
14 - Svanvithe - Stute Resada in der Dämmerung (mit Unterstützung von Weihnachtself Hennes)
15 - Svanvithe - Transport weihnachtlicher Behaglichkeiten
16 - Katja - Klang der Querflötenmusik
17 - Katja - Behaglicher goldener Kerzenschein
18 und 19- Tabea mit Selma und Hugo - Es sich behaglich und nett machen
20 - lag noch nicht im Briefkasten
21 - Barbara - Fuchsbehaglichkeit im Wald

Bei Tabea könnt Ihr die wachsenden Markensammlungen der drei Adventspostgruppen verfolgen.

Freitag, 20. Dezember 2013

12tel Blick im Dezember

12 Monate -12 Fotos - 1 Fotomotiv
Ein letzter Blick wird heute hinüber ans andere Ufer geworfen, das letzte Zwölftel im Jahresblick. Noch immer liegt eine dicke (Hoch-)nebeldecke auf uns und taucht See und Ufer ins triste Grau.
Beginnen wir ausnahmsweise mal mit dem lieben Fotobegleithund, der sich jetzt im Dezember wagemutig ins Wasser getraut hat (nur fast bis zum Bauch...), um das Bällchen zu retten. Doch die Aufmerksamkeit gilt nicht der Kamera,

denn die Apportieraktion hat weitere Statisten herbeigerufen.


So wird doch dieses letzte Jahresfoto etwas belebt.


Der kleine temporäre Litzelsee ist fast verschwunden, doch auch im Dezember lässt er sich noch erahnen.

Und hier zum Abschluss dieser Fotoserie nochmal ein Rückblick auf alle drei Motive - der Blick auf die Insel Reichenau, Hund und See sowie der Litzelsee (bei Click im Detail)




Danke, Tabea, für diese tolle Fotoaktion. Ich hoffe, es gibt im neuen Jahr eine Fortsetzung!!



 

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Im Winterwunderland

Da sich seit gefühlten Zig-Wochen eine dicke Nebel- und Hochnebeldecke auf uns gelegt hat, umgibt uns der eisige Atem von König Winter. Die Natur ist dick bereift, warme Winterkleidung empfehlenswert.


 Für richtig schöne Weihnachtsgefühle fehlt mir eigentlich der Schnee. Dafür erhalte ich regelmäßig Fotos von den Lieben aus Vermont /USA. Dort liegen derzeit ein Meter Schnee bei -16 Grad am Tage, -24 Grad in der Nacht. Okay, also mir würden - 6 Grad und 30 cm Schnee reichen. Wirklich! Wir wollen es ja nicht gleich übertreiben!!
 

  
Ob es noch mehr Eis und Schnee gibt, sehr Ihr heute bei Nic (luziapimpinella).

Sonntag, 15. Dezember 2013

Eisekalt....

Zum dritten Advent, hierzulande noch gänzlich ohne Schnee. Rasch ein Blick hinüber nach Vermont/ USA:  -15 Grad am Tage, mindestens höchstens, Schnee, Eis...Brrrr.... Kuschelt Euch fein ein, dort drüben!!!

 
Einen schönen Adventssonntag!!!  Bin noch unterwegs...

Samstag, 14. Dezember 2013

Gräulichkeiten

Während es in Höhen über 700 m sonnig und warm ist  sein soll (hat man gehört, versucht man aber schnell zu vergessen, wohl ein Irrtum...) hängt über uns am See ein stabiles Hochnebelmeer, das die Welt um uns in Grauschattierungen versinken lässt.



Ehe man sich versieht, senkt sich über das Grau die Dämmerung und das Licht verlischt.

Ich bin jetzt mal unterwegs, auf der Suche nach dem Lichtschalter. Alldieweil könnt Ihr Euch an den Himmelsbildern bei Katja (dieRaumfee) ergötzen....

Freitag, 13. Dezember 2013

Adventspost II

Eine tägliche Freude in diesem Dezember ist das Öffnen der adventlichen Post, die mir jeden Tag ein neues, wunderschönes Werk eines anderen kreativen Menschen schenkt.
Was für geniale Ideen und wieviel Sorgfalt und Liebe dahinter stecken! Stets liegt eine schön gestaltete Begleitkarte dabei, mal ein leckeres Rezept oder ein Lied.


Wie schön, die Marke für den 4. Dezember hat Nina nachgeschickt. Das ist ein Jauchzen und Frohlocken, denn nun ist wohlbesternt und besungen das Loch in der Reihenfolge gestopft.
Von  Stefanie stammte schon die Marke für den 5., freundlicherweise hat sie für den 6. Dezember den Schneemann direkt vors Fenster gestellt, so dass man bei einer Tasse heißer Schokolade ihn von drinnen anschauen kann.
Im Kinderreim heißt es schon, dass derjenige, der backen will  7 Sachen braucht. Wie behaglich ist die adventliche Backstube, in die Daniela  mit Hinter- und Vorderfoliengestaltung am 7. sieben Dinge dafür bereitstellt.
Edna führte am 8. ins Schneegestöber und Sternenschein und fügte ein feines Rezept von gebrannten Mandeln hinzu.
Zu meiner Filzkatze vom 1. fügt sich nun ein wolliges Schweizer Filzschäfchen. Wie behaglich ist es doch auf dem Schaffell zu schlummern. Esther  gestaltete nicht nur diese Marke für den 9., sondern auch die für den 10. aus selbstgemachten Woll- und Seidenpapier, fein vergoldet mit Farbe und Faden.
Sirids  kalligraphiertes und gestempeltes Werk heisst mich zu setzen und zu schweigen und die schöne Schrift zu bestaunen.

Ganz lieben und herzlichen Dank Euch allen!!! Eure Werke sind einfach bezaubernd, ich bin jedes mal beim Öffnen der Briefe wieder hin und weg.
Ob mir mein Vorhaben gelingt, aus dem Marken allmählich einen stilisierten Tannenbaum zu bilden...?

Die Adventspost des gestrigen und heutigen Tages werden beim nächsten Mal vorgestellt. 
Bei Tabea könnt Ihr die wachsenden Markensammlungen der drei Adventspostgruppen verfolgen. 

Donnerstag, 12. Dezember 2013

12 von 12 im Dezember

Schon der Zwölfte im zwölften Monat.... Heute ist Luciatag!

Das Nachzüglerpäckchen in die Staaten muss ganz schnell gleich nach dem Frühstück zur Post gebracht werden (bevor die Straße vor der Post zugeparkt ist...).
Auch die Hunde sind bereits adventlich geschmückt auf ihrem Spaziergang unterwegs, was sie aber nicht von Unfug abhält.
Ab zur großen Hunderunde...aber nicht ganz um den See herum...  

 Über uns liegt seit Tagen die dicke, große, graue Hochnebeldecke, aus der es immer leicht nieselt. Die Bäume sehen heute etwas gruselig aus, aber wenigstens ist das Schilf fein tropfen- und reifbehangen.
Daheim wartet selbst gebackenes Brot und ein Probehappen des gestern gebackenen Quarkstollenkonfekts.

 Schnell die Adventspost dieses Tages öffnen. Wie schön, mit selbst geschriebenen Gedicht. Da hat Susanne, die diese Adventsmarke gestaltet hat, Recht, nach einer Schlittenfahrt in der Dämmerung heimzukehren, ist eine Winterfreude.
Nach dem Großeinkauf wunderte ich mich, dass in der Großbaustelle auf der Straße, die erst jüngst geteerte Straße wieder aufgerissen wird.
Der Postbote bringt gleich eine ganze Ladung von Adventspost für die nächsten Tage.

 Nun muss ich dringend meine Sachen für den kleinen Wochenendtrip einpacken!
Denn bevor es wieder dämmerig wird - was schnell geht, wenn der ganze Tag nur trübgrau ist, heißt es wieder in warme, wetterfeste Hundeklamotten steigen.
Vielleicht schaffen wir es noch, die neuen Bilder zu rahmen. Der Abend ist ja derzeit lang....

Wie es anderen am Luciatag erging, könnt Ihr bei Caro (Draußen-nur-Kännchen) sehen.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Dezemberschönheiten

Der Morgen und der Schatten sind die Freude der eisigen Schönheiten, die mir begegnen. Doch was mir fehlt ist der Schnee....


Herbstliches Obst kann durchaus beharrlich und standfest sein, sich behaupten zur Freude hungriger Vögel.
Der Verlockende steht in direkter Linie zum sich  von Tag zu Tag rundenden Mond und macht mich neugierig, ob ich ihn zur Vollmondzeit noch am Baum vorfinden werde. 


Und weiter bleibe ich dem Winterzauber auf der Spur....

Dienstag, 10. Dezember 2013

Vielseitigkeitsausstecherle

Von vorweihnachtlichbewegten Stimmungen animiert, hub ich an, Gewürze und Mehl mit verschiedensten feinen Zutaten zu vermengen, teigige Formen zu gestalten, stapelweise Bleche in den Ofen zu schieben, (aus Versehen Plastik zu grillen) und zuzuschauen, wie sich dann große Gebäckdosen mit duftendem Backwerk füllten.
Anissterne bewundern, Kardamom mörsern, und nach den Ausstecherle suchen.
Wann sonst im Jahr greife ich nach diesem Kistchen?
Gleich ziehe ich meine Lieblingsausstecherform heraus. Hat sie nicht im letzten Jahr sogar den Aufstieg geschafft und baumelte dekorativ an rotweißem Band am Küchenfenster während draußen die Schneeflocken vom Himmel taumelten?
Vielleicht sollte ich die Form im diesjährigen Dezember als Schneelocker an Bäume und Büsche binden? Oder ganz verwegen in weiche Teige drücken - um dann verzweifelt geduldig die filigrane Flockenteiggestalt auf das Blech zu balancieren, in der Hoffnung, wenigstens in Plätzchenform Wintergefühle ins Haus zu zaubern.
Wie dem auch sei - sind nicht die Ausstecherle die wahren Alltagshelden in der Dezemberküche?


  Weitere Helden finden sich HIER ein.

Montag, 9. Dezember 2013

My Monday MHHHHHH - Türkische Mundbissen nach Art des Hauses

Um zum richtigen Familienrezept aufzusteigen, muss das Rezept handgeschrieben auf einem fettspritzerverziertem Blatt einer abgegriffenen Kladde verewigt sein, dessen papiernen Seiten schon den Gilb der Jahrzehnte tragen. Wenn es wirklich gut ist, sollte es schon mindestens dreißig Jahre gekocht oder gebacken worden sein. Und natürlich steht die Zubereitung zwischen den Zeilen, weil sie eh in der Familie jeder kennt....
Das heutige Weihnachtsplätzchenrezept hat jetzt diesen Test bestanden. Am Wochenende bewies sich wieder, das die Traditionen wahrlich eingeschliffen sind, denn im Rezept werden gemahlene Mandeln gefordert, die traditionell am Backtag niemals nicht in ausreichender Menge im Hause sind und durch gemahlene Haselnüsse ersetzt werden (müssen).
Bislang wurde immer marmeladenmäßig genommen, was der Sommer beschert hat. Von Quittengelee bis Mirabellenmarmelade wzrde alles Mögliche im Laufe der Jahre dazwischengestrichen
(bis auf Aprikosenmarmelade, die nicht über meine Schwelle kommt, seitdem ich als Kind im Krankenhaus wochenlang den Tag mit diesem Aufstrich beginnen musste, so dass ein Krankenhausgeruch auf ewig daran haftet....) 

   
Backpulver, Zimt (m: und Sternanis), die Zitronenschale mit dem Mehl (m: Dinkelmehl) vermischen.
Butterstücke und Zucker (m: brauner Zucker) verkneten, dann nach und nach zuerst die gemahlenen Mandeln (m: gemahlene Haselnüsse und Mandeln) und dann das Mehlgemisch zugeben und mit den Eiern zu einem Teig verkneten. 
In Folie wickeln und eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eckige oder runde Plätzchen ausstechen und auf ein Backblech legen. Backblech kurz kühl stellen und währenddessen den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Plätzchen 13- 15 Minuten backen und danach auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Plätzchen auf der Unterseite mit Marmelade bestreichen und immer paarweise zusammensetzen.
Wer mag, kann die Plätzchen noch mit Puderzucker bestäuben.


Was es sonst noch so Feines in der Küche zuzubereiten gibt, findet Ihr heute bei Katja (Glücksmomente).



Sonntag, 8. Dezember 2013

Das 8. Türchen

Hinter dem 8. Türchen in Lottas Adventskalender stecke heute ich und erzähle, warum ich im frühen Herbst schon an Lebkuchen denke.


Das Adventspäckchen ist längst in Vermont angekommen. Das Geschenkpaket schwebt noch über dem Ozean. Und das Nachzüglerpäckchen steht schon bereit.
Vielleicht sollte ich mir einen Flugdrachen halten...

Hier geht's zu Lottas 8. Türchen.

Samstag, 7. Dezember 2013

Engeleins Backstube

Hiess es nicht immer in der Kinderzeit, wenn sich abends der Himmel rötete, dass die Engelein fürs Weihnachtsfest in der Backstube die Plätzchen fürs Fest in den Ofen schieben würden?
Offensichtlich sind sie gerade sehr rührig, wenn ich mir den Abendhimmel der letzten beiden Tage anschaue.
(Was mich daran erinnert, dass ich mich der Rührigkeit in diesen Angelegenheiten an diesem Wochenende anschließen sollte...).




Die sanfte Sichel des zunehmenden Mondes bleibt bescheiden am Rande. Er kann sich ja noch bis zum 17. Dezember Zeit lassen.


Der Taghimmel der ersten Dezemberwoche beim morgendlichen Blick in den mindelseelichen Spiegel. Jaja, so umwölkt komme ich mir morgens im Bad auch gelegentlich vor...



Katja (dieraumfee) sammelt die samstäglichen Himmelsblicke und bündelt sie sorgsam
.




Freitag, 6. Dezember 2013

Adventspost I

Was für eine herrliche Idee die Adventspost doch ist!!! Jeden Tag einen Brief aus dem Kasten ziehen, voller Spannung öffnen und einen kleinen Schatz bergen, den ein kreativer Mensch mit viel Liebe ausgedacht und gefertigt hat.
Was für ein einfallsreicher Adventskalender! Das Grundthema ist "Behagen", als Farbpalette waren Dämmerungsfarben vorgeschlagen.


Gleich zu Beginn war ich selber an der Reihe (Entstehungsprozess der Marke siehe unten). Sabine  schickte einen zauberhaften Adventsfisch auf den Weg, der die erste Adventskerze herbeibrauchte. Eva schenkte am 3. Dezember eine feine Tasse Tee ein, was der Teeliebhaberin in mir ganz besonderes Behagen bereitete.
Eine Marke für den vierten Dezember habe ich nicht erhalten. Leider war in Ninas Umschlag nur ein netter Begleitbrief.. Dafür schickte Stefanie gleich zwei Adventpostmarken: Am fünften wartet eine duftende Tasse mit heißer Weihnachtsschokolade auf mich. Was für eine Freude, dass gleich das passende Rezept beiliegt, das ich am Wochenende zubereiten werde. Mmmmh!! Eine wirklich gelungene Idee!! Die Marke für den heutigen Nikolaustag hat Stefanie sorgfältigst verpackt, damit ich in meiner Neugier nicht in Versuchung gebracht werde...
Aber gleich ist es soweit, dann werde ich nachschauen!!!
(Und die Adventspost für morgen ist auch schon angekommen, natürlich ist sie noch ungeöffnet!)

Meine schnurrende Katzenseniorin (21 Jahre alt), die die Behaglichkeit nach vielen stürmischen Jahren sehr schätzt, hat mir rasch das Motiv meiner Adventsmarke vorgegeben
(schließlich schreit sie - stocktaub - oft genug vor meinem Arbeitszimmer herum, dass der Service mal wieder zu wünschen lasse und dem leiblichen Behagen nicht Genüge getan worden wäre...)
Die behaglich eingerollten Katzen aus Schurwollfilz sind alle genauso eigenwillig wie meine Mieze, und sehen alle individuell aus. Beheimatet wurden sie auf großzügig herausgerupften Landschaften verteilt über den Erdball, wofür ich einen 30 Jahre alten kleinen Atlas opferte (schließlich sind viele Grenzen eh schon wieder neu gezogen worden...). Gebirgslandschaften boten dämmrigste Farbnuancen.
Nach der Dämmerung gut besternt mit Begleitkarte wanderten sie sorgfältig in 23 Briefumschläge.
Die beiden Miezen mit Zielort Schweiz trug ich gleich persönlich über die Grenze. Wie praktisch.

 
Vielen Dank an die Absenderinnen für die tollen Marken und die liebevoll gestalteten Begleitschreiben und -karten!  Ich hoffe Ihr habe genausoviel Freude an dieser Aktion wie ich.
Die folgenden werden ich am Ende der nächsten Woche wieder hier vorstellen.
Bei Tabea könnt Ihr die wachsenden Markensammlungen der drei Adventspostgruppen verfolgen.

Und hier mein Modell - besonders behaglich findet sie es hier im Korb unserer großen (!) Hunde...


Donnerstag, 5. Dezember 2013

Gemütlich zu Hause....

nachdem eine in den letzten Wochen an Dringlichkeit zunehmende Aufgabe - das sorgfältige Auswählen und Packen des großen Weihnachtspakets, das auf Amerikafahrt gebracht werden sollte - nun endlich erledigt wurde, folgt die kurzzeitige Phase des entspannten Zurücklehnens. Doch sogleich federt man wieder vom Stuhl hoch, da doch die vorweihnachtliche Dekoration noch der Vervollständigung bedarf. Also wird die nächste Kiste hereingewuchtet.
Doch, wir machen es uns jetzt morgen ganz gemütlich zu hause. Draußen wird es schneien und stürmen und wir warten auf den Nikolaus...
Deshalb - entschuldigung, dass es noch nicht so richtig gemütlich aussieht, aber wir arbeiten dran...heftigst...
Cozy at home - in progress...  


Wahrscheinlich ist es überall woanders schon perfekt, aufgeräumt, mit Bergen von Adventsgebäck und dampfenden Schokolade-mit-Sahne-Tassen auf den Tischen und frisch gefalteten Papiersternen an den Fenstern. Auf jeden Fall findet Ihr bei Nic (Luziapimpinella) einen Querschnitt durch viele gemütliche Behausungen...



Dienstag, 3. Dezember 2013

Es ist an der Zeit

Ja, es ist wirklich an der Zeit, auszuwählen, welche Adventskekse, welches Weihnachtsgebäck gebacken werden soll. Irgendetwas Feines mit duftenden Gewürzen, Gefülltes, Schokoladiges, Marzipaniges, ....
Und wohin dann damit? All die gebackenen Schätze wollen wohlgeborgen sein.
Dafür versammeln sich auf einem Kellerregal die Alltagshelden des Dezember, endlich werden sie herbeigetragen. Die Gebäckdosen, geschichtsträchtige Mitbringsel der letzten Jahre.
Diese hier ist jung, stammt aus der Schweiz und hütete im letzten Jahr noch sündige Schweizerschokoladenkugeln. Groß, zusammengeschrieben und absolut köstlich.
Doch nun ist sie in der Reihe der heldenhaften Hüter der Adventsplätzchen aufgenommen und wird ganz kleine, gar feine Köstlichkeiten bewahren....

(Und jetzt suche ich nur noch einen platzsparend zusammenklappbaren Helden, der Teig ausrollt, Kekse aussticht und in den Ofen befördert....)


Die Helden des Alltags sind eine Idee von Stephie (robotiliebt).








Montag, 2. Dezember 2013

My Monday MHHHHHH - Maroniburger meets Cranberries

Mein Maronirezepte-Repertoire ist noch nicht erschöpft (sollte es auch nicht, wir haben ja so fleißig gesammelt...)
Seit Ihr experimentierfreudig? Dann versucht es doch einmal mit Fleischbällchen Burgern aus Maroni und Lammhack (man kann stattdessen auch sehr gut Wild nehmen. Wir haben Lammschulter beim Biometzger geholt und das Fleisch selber im Fleischwolf zerkleinert.) Meine Vermutung, dass sich eine frisch zubereitete Cranberrysauce sehr gut dazu macht, hat sich absolut bestätigt.
Momentan sind frische Cranberries und Maronis zu kaufen. Also ein wirklich leckeres saisonales Gericht.


(Zutaten für ca. 3 Personen, Cranberrysauce reicht für mehr)
für die Burger:
400 g gehacktes Lammfleisch
2 Eier
Oregano, Rosmarin, Thymian
200 g gekochte Maroni/ Esskastanien
Salz, Pfeffer
evt. etwas Semmelbrösel

für die Sauce:
200 g frische Cranberries
100 g Rohzucker
350 g Äpfel
2 Tl Zitronenschale
1 Prise Nelkenpulver
1 Prise Sternanispulver

Falls nötig Maroni kochen und schälen. (Es gibt sie auch eingeschweißt oder in der Dose).

Cranberries und Zucker in einem achtelliter Wasser verrühren. Geschälte und feingeschnittene Äpfel hinzufügen. Bei mittlerer Hitze 1/4 Stunde leicht dünsten und dabei umrühren. Gewürze hinzufügen.
Beiseite stellen.

Gekochte Maroni grob hacken. Lammhack, Maroni, Gewürze, Eier vermengen, evt. etwas Semmelbrösel hinzufügen. Burger formen und in Olivenöl auf beiden Seiten 5-6 Minuten braten.

Burger mit Cranberrysauce servieren. 


Was es sonst noch so Feines in der Küche zuzubereiten gibt, findet Ihr heute bei Katja (Glücksmomente).