Sonntag, 7. Juli 2013

Überall am Wegesrand

Verlockende Walderdbeeren, doch ich halte mein Verlangen danach im Zaum. 
Nicht geheuer ist mir vor dem Fuchsbandwurm, der in Teilen des südwestlichen Baden-Württembergs und im Schweizer Thurgau recht verbreitet ist. Zumal gerade diese feine Walderdbeere auf dem Foto unweit eines Fuchsbaus wächst.
Füchse mag ich gerne, aber ihre Bandwürmer dürfen sie für sich behalten.

Die Bucheckern tragen noch einen Dreitagbart, während das Johanniskraut mit kleinen Löchern in den Blättern erscheint. Die hat der Sage nach der Teufel mit Nadeln gestochen, aus Wut über die Macht des Johanniskrauts. Leicht verspätet hellt es unsere Stimmung dieses Jahr erst nach dem Johannistag (24. Juni 2013) auf.

Im Blütenrausch tanzen die Brombeeren und erinnern mich an den Kindertraum der großen Tochter nach der Brombeerernte.
Nein, dass nur noch wenige weiße Blütendolden an den Holunderbüschen zu sehen sind, liegt nicht daran, dass ich sie alle zu Holundersirup und Holundergelee verarbeitet habe, ich hab auch noch welche für Holunderbeersuppe an den Büschen gelassen.

Bienenfleiß betrachen und vorsichtig einen großen Bogen um die Stände schlagen. SSSSsssss....



"I like this place and could willingly waste my time in it." 
William Shakespeare


Noch ein Sonntagslink: Schaut Euch mal an, was für unglaublich schöne Naturereignisse manchen Fotografen vor die Linse kommen: Unbelievable Places (anklicken)
(Obwohl ich im Schwarzwald /Black Forest noch nie auf so eine Stelle wie auf einem dieser Fotos gezeigt, gestossen bin ;-), aber wer weiß....)


1 Kommentar:

  1. Vielen Dank für den Tipp...sind ja irre Bilder...am schönsten finde ich das aus Frankreich...LG Lotta.

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